Editor, Terminal und ein Claude-Agent in einem Fenster. Er liest dein Projekt, schreibt Code, führt Befehle aus und meldet zurück — du siehst jeden Schritt und kannst jederzeit dazwischenrufen.
Der Unterschied ist nicht die Antwortqualität, sondern was danach passiert: RagnaIDE führt aus, statt Codeblöcke zum Kopieren zu liefern.
Der Agent durchsucht dein Projekt, öffnet Dateien und ändert sie gezielt — jede Änderung erscheint sofort im Editor. Dateizugriffe bleiben hart auf den geöffneten Ordner beschränkt.
Tests, Builds, Installationen — bevor etwas läuft, siehst du den genauen Befehl und entscheidest: ausführen, immer erlauben oder ablehnen.
Bei größeren Aufgaben legt der Agent zuerst einen Plan an und hakt die Schritte während der Arbeit ab. Du siehst, wo er steht — nicht nur, dass er beschäftigt ist.
Unabhängige Teilaufgaben laufen parallel. Jeder Subagent hat Status, Modell, Laufzeit und ein eigenes Transkript — und du kannst ihm direkt schreiben, während er arbeitet.
Monaco-Editor mit Tabs und Syntax-Highlighting, echte PowerShell unten mit mehreren Sitzungen, Dateibaum, projektweite Suche, Sprachserver-Anbindung.
Rust-Backend mit Tauri: kleine Binary, wenig Speicher, kein mitgelieferter Chromium. Updates kommen signiert direkt aus der App.
Kein Orakel, das einen Codeblock ausspuckt, sondern eine Schleife, der du zusehen kannst.
In ganzen Sätzen. „Der Login wirft einen 500er, finde und behebe das" reicht — du musst nicht sagen, welche Dateien er ansehen soll.
Suchen, lesen, ändern, ausführen, einen Plan schreiben, Subagents starten. Jede Wahl erscheint als Zeile im Chat.
Innerhalb deines Projektordners, Befehle nur mit deiner Freigabe. Das Ergebnis geht zurück ans Modell.
Bis die Aufgabe steht. Du kannst jederzeit dazwischenrufen — die laufende Arbeit bricht dabei nicht ab.
Bei fremdem Code: Er liest sich quer durch, findet die Einstiegspunkte und schreibt dir eine Übersicht der Architektur — statt dass du eine Stunde lang Dateien aufklappst.
Fehlermeldung reinwerfen. Er sucht die Stelle, liest den Zusammenhang, ändert gezielt und lässt auf Wunsch die Tests laufen, um zu prüfen, ob es wirklich weg ist.
Umbenennungen, API-Wechsel, ein Muster durch zwanzig Dateien. Für unabhängige Teile startet er Subagents, die parallel arbeiten.
Er liest die Implementierung, schreibt die Tests, führt sie aus und korrigiert nach, bis sie grün sind — nicht nur, bis sie plausibel aussehen.
Leerer Ordner, eine Beschreibung. Er legt die Struktur an, schreibt den Code und startet die Anwendung, damit du siehst, ob sie läuft.
Aufgabe geben, Deckel zu. Über die Fernsteuerung schaust du vom Handy nach, beantwortest Rückfragen und gibst die nächste Aufgabe.
Verbinde deine RagnaID, und die IDE meldet sich beim RagnaSoftware-Relay an. Von da an erreichst du sie unter ragnasoftware.net/ide — vom Handy, vom Laptop, von überall.
In der IDE unter Einstellungen → Konto auf „Mit RagnaID verbinden". Dein Passwort tippst du nur bei RagnaID.
Auf ragnasoftware.net/ide mit derselben RagnaID anmelden — dein Rechner erscheint in der Geräteliste.
Schreiben, Aufgaben geben, zusehen. Alles läuft weiter auf deinem Rechner, du siehst es nur von woanders.
Kostenlos für Windows 10 und 11 (64-Bit). Der Installer ist signiert — die App prüft jedes Update gegen denselben Schlüssel, bevor sie es installiert.
SHA-256: wird geladen…
In PowerShell, nach dem Download:
Get-FileHash .\RagnaIDE-Setup-x64.exe -Algorithm SHA256
Windows zeigt beim ersten Start eventuell eine SmartScreen-Warnung, weil der Installer noch kein kostenpflichtiges Code-Signing-Zertifikat trägt. Über „Weitere Informationen" → „Trotzdem ausführen" geht es weiter.
Die Oberfläche ist Web-Technik, der Rest nicht. Alles, was zählt — Dateien, Prozesse, der gesamte API-Verkehr — läuft nativ in Rust.
portable-pty, keine nachgebaute Konsole.RagnaIDE ist in Version 0.1. Es ersetzt VS Code noch nicht überall — hier steht, wo du an Grenzen stößt.
64-Bit. Das WebView2-Runtime ist auf aktuellen Systemen vorhanden und wird sonst vom Installer nachgeholt.
Anmeldung mit deinem Claude-Konto (nutzt dein bestehendes Abo) oder ein Anthropic-API-Schlüssel. Beides geht.
Nur für die Fernsteuerung über den Browser. Ohne sie funktioniert die IDE vollständig lokal.
Nicht zwingend. Du kannst dich mit deinem Claude-Konto anmelden und dein bestehendes Abo nutzen. Alternativ hinterlegst du einen Anthropic-API-Schlüssel — dann läuft die Abrechnung über die Console.
Nur nach Rückfrage. Bevor ein Befehl läuft, erscheint eine Karte mit dem genauen Befehl und den Optionen Ausführen, Immer erlauben oder Ablehnen. Dateizugriffe sind zusätzlich hart auf den geöffneten Projektordner begrenzt — Pfade außerhalb werden abgewiesen.
Nur der Ausschnitt, den der Agent für die Aufgabe liest, geht als Teil der Anfrage an Anthropic — genau wie bei jedem anderen Claude-Client. RagnaSoftware selbst sieht deinen Code nicht. Bei aktiver Fernsteuerung läuft der Chat-Verlauf über das Relay, damit du ihn im Browser siehst; der Relay speichert ihn nicht dauerhaft.
Die App fragt beim Start bei ragnasoftware.net nach. Gibt es etwas Neues, erscheint ein Hinweis in der Statusleiste; installiert wird erst auf deinen Klick. Jedes Update wird vorher gegen den in der App hinterlegten Signaturschlüssel geprüft — eine manipulierte Datei wird nicht installiert.
Nichts. Es fallen nur die Kosten deines Claude-Abos beziehungsweise deines API-Schlüssels an.
In der Dokumentation — von der Installation über die Werkzeuge des Agenten und die Sicherheitsgrenzen bis zu Tastenkürzeln und Fehlerbehebung.